SPD Gemünden

Seit über 150 Jahren steht die SPD für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Diese Werte treiben auch uns Sozialdemokraten in Gemünden an.

Wie Willy Brandt sagte: "Nichts kommt von selbst und nur wenig ist von Dauer. Darum besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll."

In diesem Sinne verstehen wir uns als Kümmerer der Stadt Gemünden, sind auf der Höhe der Zeit und immer nah bei den Menschen.

Seit vielen Jahren führen wir regelmäßig Aktivitäten durch und wir würden uns sehr freuen, Sie als interessierte Bürgerin und interessierten Bürger bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Ihre Signatur_VH Monika Poracky
Vorsitzende

SPD-Politiker fordert mehr sozialen Wohnraum in Bayern

Kaum ist der Asylantrag - oft nach monate- oder jahrelanger Wartezeit - genehmigt, stehen anerkannte Asylbewerber vor einem weiteren Problem: der Wohnungssuche. Viele finden nicht sofort eine Bleibe auf dem umkämpften Wohnungsmarkt und bleiben als sogenannte „Fehlbeleger“ gegen eine Gebühr vorerst in der Gemeinschaftsunterkunft wohnen. Deren Anteil beträgt in Unterfranken mittlerweile fast 24 Prozent.

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DITIB: Rosenthal fordert sofortige Aufklärung

von Georg Rosenthal
16. Februar 2017

Nun ist belegt, was der Würzburger SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal schon lange befürchtete: Imame der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V., kurz DITIB, haben auch in Bayern vermeintliche Anhänger der Gülen-Bewegung an das türkische Konsulat in München gemeldet. Nach Erkenntnissen des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes handelt es sich um drei Listen mit 28 Namen von Personen und Institutionen, die angeblich der Gülen-Bewegung angehören sollen.

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„Es fehlt an den nötigen rechtlichen und finanziellen Weichenstellungen“, kritisieren die hochschulpolitische Sprecherin der BayernSPD Isabell Zacharias und der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal nach einem Gespräch mit dem Präsidenten Professor Dr. Robert Grebner.

Um den Hochschulen eine breitere Internationalisierung zu ermöglichen, benötigen diese u.a. weitere rechtliche und finanzielle Mittel und Möglichkeiten.

Mit dem internationalen Campus (FHWS i-Campus) in Schweinfurt setzt die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt seit dem Wintersemester 2014/2015 Maßstäbe mit zwei englischsprachigen Studienangeboten als Zwillinge (TWINS) zu deutschsprachigen Angeboten. Allerdings ist der Aufwand hoch, Studierende aus dem Ausland nach Unterfranken zu bringen: Hürden in der Gesetzgebung und eine nicht zufriedenstellende Finanzierung der Hochschule erschweren die Arbeit. „Die HAWs werden von der Staatsregierung noch immer ganz bewusst an der kurzen Leine gehalten“, stellt Georg Rosenthal fest.

(Bild von li.:) Die Vizepräsidentin Professorin Dr. Gabriele Saueressig, in der Hochschulleitung zuständig für Qualität und Hochschulentwicklung, Isabell Zacharias, Sprecherin für Hochschulpolitik der Bayern SPD, der SPD-Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal und Professor Dr. Robert Grebner, Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Foto: Büro Georg Rosenthal

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